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Ich will alles – ein Porträt der Jugend von heute

1. Januar 2012 | Schweiz, Jugendliche, Erwachsene, Gesellschaft und Politik, Beziehungen | | beobachter.ch

Eigentlich gibt es sie gar nicht, diese "heutige Jugend", deren Bild die Titelseiten der Medien und die Angstgedanken der Erwachsenen bevölkert. Die grosse Mehrheit der jungen Menschen macht keine Schlagzeilen – und genau darum widmet ihnen der Beobachter ein ganzes Heft.

Statt darauf zu warten, dass Jugendliche in Polizeimeldungen oder Genussmittelstatistiken auftauchen, haben wir sie an Bahnhöfen besucht, zu Gesprächen eingeladen, sie zu ihren Wünschen und Hoffnungen befragt und über die grossen Themen wie Zukunft, Ehrgeiz und Gewalt erzählen lassen.

 

Und wir haben uns zu erinnern versucht, wer und wie wir in jenem Alter waren. In der Jugend beübt der Mensch sich selbst; seinen Körper, sein Herz und seinen Verstand. Die Wertordnungen der Erwachsenen – gut und böse, richtig und falsch – genügen dabei manchmal einfach nicht. Das macht die Jugend aber weder masslos und verroht noch wild oder böse. Jugendliche sind bloss jung; und das ist weder ein Vergehen noch eine Krankheit.

 

Die Beobachter-Spezialausgabe 01/12 erscheint am 6. Januar 2012.

 

Printexemplare können Sie ab diesem Datum unter http://www.beobachter.ch/jugendheft kostenlos nachbestellen (solange Vorrat).


Sollten Sie Fragen haben oder weitere Informationen wünschen, stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.
 
Balz Ruchti, Redaktor
(043 444 52 92, balz.ruchti(at)beobachter.ch)

Birthe Homann, Ressortleiterin Familie
(043 444 52 16, birthe.homann(at)beobachter.ch)

Daniel Benz, Ressortleiter Staat
(043 444 52 08, daniel.benz(at)beobachter.ch)