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Film2Action: Das interkulturelle Filmteam

Solothurn zeigt Flagge - das war das Motto der Aktionswoche gegen Rassismus 2018. Das Film2Action-Team war während der Aktionswoche im Kanton Solothurn unterwegs und interviewte die Bevölkerung zu den Themen Diversität, Gemeinsamkeiten, Humor und Werbung. Die fertige Reportage wird mit einer Vernissage samt Rahmenprogramm am Donnerstag, 24. Mai 2018 von 19 bis 21 Uhr in Solothurn gefeiert.

"Uund Action!" heisst es am Donnerstag, 24. Mai 2018, wenn in Solothurn der selbst gedrehte Film des 23-köpfigen Film2Action-Teams vorgeführt wird. An der Premiere findet die öffentliche Erstvorführung des Films statt. Nicht nur inhaltlich wird die Vernissage spannend werden, es werden auch kulinarische Leckerbissen aus aller Welt angeboten. Alle Interessierten sind herzlich zur Filmpremiere  um 19 Uhr an der Niklaus Konrad-Strasse 18 in Solothurn eingeladen. Der Eintritt ist gratis.

 

Medienmitteilung zum Download

Making of

Das Film2Action-Team hat sich zuerst mit den Themen Identität, Zugehörigkeit und Ausgrenzung auseinandergesetzt. Zudem wurde die Frage nach dem Mehrwert der Reportage gestellt: Was soll in den Interviews auf der Strasse herausgefunden werden? So wurde die Reportage definiert und die Interviewfragen erarbeitet. Das Team wollte wissen, was uns als Menschen verbindet trotz der Unterschiede, die wir mitbringen.

Die motivierte Film2Action-Crew freut sich auf ihren Film.

Die Frage, wo die Grenze von Humor liegt, interessierte das Team ganz besonders. Wann ist etwas nicht mehr lustig, sondern diskriminierend und verletzend? Witze und auch die Werbung bedienen sich oft an stereotypen Bildern, die meist als diskriminierend empfunden werden. Innerhalb des Teams gab es unterschiedliche Ansichten, weshalb es sich entschieden hat, weitere Meinungen einzuholen und die Öffentlichkeit zu ein paar ausgewählten Bildern aus der Werbung zu befragen.

Von Beginn weg war es dem Team wichtig, nicht eine Reportage zum Thema Rassismus zu machen, sondern eine Reportage zu realisieren, bei der die Menschlichkeit im Vordergrund steht. Wir sind alle Menschen, weshalb wir trotz Unterschieden auch viele Gemeinsamkeiten teilen. Basierend auf dieser Überlegung hat sich das Film2Action-Team folgendes gefragt: Was heisst gutes Zusammenleben? Was brauche ich, um meinen Nachbarn zu vertrauen? Und was ist denn eigentlich typisch schweizerisch? Die Antworten liefert die Filmcrew allen Interessierten an der Filmpremiere der Reportage.

Projektidee in Kürze

"Film2Action" ist ein Projekt für Jugendliche und junge Erwachsene, das im Rahmen der Solothurner Aktionswoche gegen Rassismus stattfindet. Ein junges, bunt durchmischtes Reporterteam realisierte gemeinsam eine Reportage, entwarf das Drehbuch und bestimmte, welche Fragen in den Interviews wichtig sind. Bei der Aktionswoche gegen Rassismus geht es darum, zum Thema Diskriminierung und gutes Zusammenleben ins Gespräch zu kommen.
   
"Film2Action" ist ein gemeinsames Projekt von allrights.org, NCBI Schweiz und YouReport. Der Anlass wurde gefördert vom Kanton Solothurn im Rahmen von so-gegen-rassismus.ch.

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