Information | Förderung | Politik

>> AKTUELL>> SERVICE>> ÜBER UNS>> FÖRDERN HELFEN!
Sommerakademie > Sommerakademie 2017 > Berichterstattung > 

Erste Sommerakademie in Solothurn: Aus dem roten wird ein blauer Faden

Die zehnte Sommerakademie ist Geschichte - mit dem Jubiläumsjahr startet sie aber gleichzeitig ein neues Kapitel. Nach neun Jahren in Engelberg fand der Kongress für Kinder- und Jugendförderung erstmals in Solothurn statt. Hat sich die Aarestadt bewährt und das Programm rund ums Thema "Fremdkörper" die Erwartungen erfüllt? Tagungsbeobachter und Gäste ziehen zum Abschluss Bilanz.

 

Man war etwas kritisch und unsicher zu Beginn, geben Gäste wie auch die Tagungsbeobachter rund um Kommunikationsberater Andy Limacher zu. Kann Solothurn der Bergidylle von Engelberg das Wasser reichen? Neun Jahre fand der Kongress in Engelberg statt, ja Engelberg war für viele gar der Innbegriff der Sommerakademie. Die Fazitrunde am letzten Kongresstag zeigte: Ja - die Aarestadt kann's. "Es sind die Menschen, welche die Sommerakademie ausmachen", stellt eine der Tagungsbeobachterinnen im Plenum fest und erzählt, wie sie sich sofort willkommen fühlte, als sie auf dem Kreuzackerplatz die ersten bekannten Gesichter sah. Ihre Feststellung erhält ein zustimmendes Nicken aus den Zuhörerreihen. Und auch Limacher kann zustimmen.

 

So zeigt sich in der Fazitrunde, in der wie jedes Jahr Limacher und verschiedene "unbekannte" Tagungsgäste Bilanz ziehen, dass die Sommerakademie auch mit ihrer Struktur punktet. Und diese ist auch am neuen Ort dieselbe geblieben: Morgens gibt es ein Referat, dann folgt die Workshoprunde. Am Nachmittag wiederholt sich der Ablauf. Auch das Rahmenprogramm ist im Groben dasselbe geblieben wie auch schon in Engelberg.

 

Die Sommerakademie soll in ihrem Grundgerüst dieselbe bleiben - auch wenn wie nun in Solothurn stattfindet, erklärt Projektleiterin und Organisatorin der Sommerakademie, Ursula Weber, in der Fazitrunde. Sie fasst es passend in Worte: "Der rote Faden wird hier - dank der Aare ein blauer sein."

 

Grundsätzlich gut an kam auch das Tagungsthema und die Referate dazu. Wenn auch die einen Referenten mehr Zustimmung bekamen, wie andere. Etwas Kritik gab es für die Auwahl der Referenten und die "Flughöhe": Viele der Vorträge seien etwas gar Uni-lastig gewesen, findet ein Besucher. Andere Gäste fanden, dass nicht alle Referate nah genug am Tagungsthema "Fremdkörper" dran waren.

 

Dass sich Solothurn als Tagungsort bewährt hat, zeigt auch die Umfrage von den schreibdichfrei-Redakteurinnen.

Unser Newsletter bietet jeden Monat News und aktuelle Infos zu Projekten und Partnern.

Tour de Science

Werden Sie Mitglied bei infoklick.ch und fördern Sie ganz gezielt die Partizipation von Jugendlichen. Zudem profitieren auch Sie von Vorteilen. Z.B. erhalten Sie 10 Prozent Rabatt bei der Teilnahme an unserer Sommerakademie. Hier geht's zur Anmeldung